This winter wasn’t as photogenic as the last one here. Mainly cloudy, alas. But at least, after many years we had a normal winter again. I think this frosty season will drive the parots and humming-birds back to their tropical homes (-:. And I hope those useless reporters will come to an end with their panic-reports about twenty centimeters of snow here. Tiring folk it is.
Just cycling and jogging is a bit hazardous at times. But the call of the tawny owl means, spring can’t be too far …
Not quite a photography related topic but quite usefull.
For a few weeks I’ve tested a new search engine on the market. It’s called ECOSIA. The developers are based here in East Germany (Wittenberg). To explain their idea and how it works I think the best is watching their promo video:
I’m satisfied with the search results and it is installed on my Firefox now.
I’m in the state of redesigning a part of my homepage. Well, the galleries. Image thieves never sleep, so it seems – and I don’t like them. Most of the stolen pictures ended up on American weblogs and homepages. (In Germany it would be a good by-money.)
So I hope Flash is a solution to lower the temptation of certain web users.
I gave it a first try with the Isle of Harris photographs. Here a link.
Any comments about design and usability are much appreciated.
Happy solstice to everybody out there! Hope you’ll have a good celebration of the shortest day of the year. I normally candle a bonfire in the evening, close to the above lake. It’s just a relief to know the days are getting longer again. An important day in the rythm of nature. Much more important than the upcomming Xmas-holidays.
Der Wendeherbst 1989 begann für mich eigentlich schon am 7. Oktober. Während in Berlin die Paradefeiern ausklangen, setzte ich mich in die S-Bahn von Wurzen nach Leipzig. Die Vorzeichen der letzten Wochen gaben eigentlich deutlich zu verstehen, dass dieser “Tag der Republik” ein anderer sein wird. Auf dem Weg vom Hauptbahnhof, über die Fußgängerbrücke und den Markt spürte ich die Spannung, die sich in der Stadt breit machte. Polizeistaffeln, aufgeregte Menschengruppen, diskutierend oder mit gesenkten Blicken. Ein Mann mit Regenschirm, zeitunglesend! Am Karl-Marx-Platz waren Wasserwerfer im Einsatz. Demonstranten versuchten sich mit Regenschirmen zu schützen. Rufe nach Freiheit. Gorbi, Gorbi! Es kamen immer mehr Menschen in diesen Teil der Stadt. Und plötzlich rollten hinter mir, von der Goethestraße kommend, ein Wasserwerfer und ein mit Polizisten beladener LKW heran. Den Kanonisten konnte ich kaum erkennen. Ich rannte panikartig davon, Richtung Ritterstraße. Von dort kamen Polizisten mit Hunden gerannt. Die Attacken wurden mit Sprechchören beantwortet. Es gab Verhaftungen. Ein Mann wurde auf der Straße zusammengeschlagen, auf einen LKW gezerrt und dort von vier Uniformierten weiter geschlagen. – Später setzte sich ein größerer Menschenzug in Richtung Georgi-Ring in Bewegung. Es schlossen sich ihm viele Menschen an. Der Hauptbahnhof war hermetisch abgeriegelt. Bis zur Fußgängerbrücke lief ich mit. … Es blieb die einzige Demo, während der ich vor Gummiknüppeln flüchtete.
Der 7. Oktober war der Tag, an dem in Berlin zweimal der berühmt gewordene Satz fiel: “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.”
Als ich heute aus der Bahnhofshalle trat, war da ein riesiger Menschenzug, der über den Stadtring zog. Die Atmosphäre war entspannt und feierlich. Zehntausende Menschen waren auf der Straße – es sind viele neue hinzu gekommen.
Wie wohl immer bei solchen Anlässen, präsentierten sich viele, die wohl besser im Hintergrund geblieben wären (Ich bin deswegen erst am Abend nach Leipzig gefahren.). – Und einer fehlte.
Und es war gut, dass sich niemand gewagt hat, zu stören.
Well, folks in the west. Let’s start the panic a bit earlier this year. Your first little gifts are on the way. And I hope you’ll like them. Have a taste of some work from the Hebrides for the Hebrideans (and some semi-Hebrideans).
Es hat sich als sehr vorteilhaft herausgestellt, meine Bilder öfterer mal hautnah der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ausstellungen und die Homepage bieten dazu nur begrenzt Möglichkeit. Und ein gerahmtes Bild spricht die Sinne definitiv mehr an als ein Jpeg. Man wird mich deshalb in Zukunft immer mal wieder bei diversen Veranstaltungen, z.B. Kunstmärkten, mit einem Stand finden. Wenn nichts weiter los ist und das Wetter ist angenehm, bietet sich an Wochenenden auch die Mögklichkeit mich an der Schiffsmühle bei Grimma zu finden (obiges Bild). Nachdem man sich die Bilder angesehen hat, kann man sich noch ausgiebig der idyllischen Umgebung des Muldentals hingeben.
Termine kündige ich auf meiner Homepage an.
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